Mit einem Blog Geld verdienen!

Immer wieder wird diskutiert, OB und WIE man mit einem Blog Geld verdienen kann. Mittlerweile gibt es im Netz Blogs zu jedem Thema und die sind ja grundsätzlich kostenlos.

Aber wo kommt jetzt die Kohle her?

Es gibt viele Möglichkeiten, die 4 wichtigsten, an denen man nicht vorbei kommt, sind:
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1. Eigene Produkte hervorheben und mehr verkaufen

Du hast bereits eine Webseite und ein Online-Shop für deine eigenen Produkte, dein Umsatz ist aber noch nicht das, was du dir vorgestellt hast. Mit einem Blog kannst du deinen Lesern mehr Informationen über deine eigenen Produkte verschaffen, also wieso und weshalb deine Produkte besser sind als alle anderen, wo die Vorteile deiner Produkte für den Kunden sind. Du kannst also deine Leser auf lockere Art informieren und zum Kauf überzeugen.

2. Mit Affiliate Geld verdienen.

Das ist die einfachste Form für Blogger online Geld zu verdienen. Affiliate Marketing ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem werbetreibenden Unternehmen und einem Blog- oder Webseitenbetreiber. Der Webseitenbetreiber (Affiliate) stellt dem Unternehmen (Merchant) Werbemöglichkeiten auf der eigenen Website zur Verfügung. Die Produkte, die du vorgestellt und beschrieben hast werden also über das Partnerprogramm mit dem Unternehmen verlinkt. Die genauen Informationen, wie z.B. technische Daten, Beschreibungen und Bilder werden werden vom Partnerprogrammbetreiber in verschiedenen Formen (Link, Banner, Carousel) zur Verfügung gestellt. Klickt ein Besucher deiner Webseite auf diesen Link, so wird er weitergeleitet auf die Webseite des Verkäufers. Entscheidet sich der Besucher für das Produkt und kauft es, bekommst du für deine Empfehlung eine Provision. Auch die ist je nach Produkt unterschiedlich - zwischen 1% bis 10% und manchmal auch mehr, sind aber je nach Programm möglich.

Das bekannteste Partnerprogramm bietet Amazon. Es gibt aber unzählige Unternehmen, die Partnerprogramme anbieten. Suche über Google (z.B. Affiliate Programme) das Unternehmen, das am besten zu deinen Produkten passt.

Als Blogger hast du schon einen großen Vorteil, denn du schreibst über Produkte, die du kennst und die du selber benutzt. So sind deine Blogs glaubhaft und interessant und deine Leser werden gerne deine Links anklicken.

3. Geld verdienen mit Banner Ads

Man kennt die Werbebanner von allen möglichen Seiten. Viele Webseiten finanzieren sich zum Teil über Werbebanner. Das Prinzip eines Werbebanners ist einfach: du bekommst einen fertigen Code z. B von Google AdSense, den du in deiner Seite anbinden musst, dann werden dem Besucher immer individuelle Werbeanzeigen dargestellt. Du hast wenig Einfluss darauf, was wirklich dem Besucher angezeigt wird. Nämlich nur das, was er in letzter Zeit im Internet angeschaut hat. DU kennst das wahrscheinlich. Du schaust dir bei Amazon ein Produkt an und du siehst es später überall als Werbeanzeige.

Geld bekommst du erst, wenn ein Besucher auf den Banner klickt. Der Betrag hängt davon ab, wie viel der Werbetreibende für den Klick bezahlt. Pro Klick kann man zwischen 1Cent bis zu 15 Euro Provision erhalten. Um wirklich viel Geld damit zu verdienen, braucht man eine große Menge an Besucher auf der Webseite. Man darf dabei nicht vergessen, dass zu viele Werbeanzeigen schnell die eigene Seite unübersichtlich aussehen lassen. Es erschreckt mehr, als es nutzt, wenn man es übertreibt.

4. Geld verdienen mit Sponsoring

Auch hier ist das Prinzip sehr einfach. Du bekommst Geld, wenn du für eine Firma wirbst - meistens einmalig. Oft bekommst du sogar einem fertigen Blogeintrag von der Firma oder du schreibst einen eigenen. In diesem Beitrag wird ein Link platziert, der wiederum auf das Produkt oder die Firma verweist.  Auch hier ist es wichtig, viele Besucher auf deiner Webseite pro Tag zu haben. Dann kann es dir passieren, dass die Firmen auf dich zu kommen und dir Geld für die Werbung bieten. Das ist dann aber schon die Profivariante.

Fazit:

Wenn man Produkte oder Leistungen anbietet, lohnt sich ein Blogbeitrag um seine Produkte zu bewerben. Dadurch kann man genauer auf die Vorteile der Produkte eingehen, um sie den potenziellen Kunden schmackhaft zu machen.

Wenn man keine eigenen Produkte anbietet, empfehle ich die Partnerprogramme auszuprobieren. Hier ist aber nicht die Devise: viel, hilft viel. Die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Webseite schnell unübersichtlich wird, ist sehr groß. Hier zählt mehr die Qualität der Beiträge als die Anzahl Werbeanzeigen. Glaubhaft und ehrlich ist hier die Devise. Darum empfiehlt es sich, die Produkte anzubieten, die man selber im Einsatz hat. Man spricht dann aus Erfahrung und nicht wie ein Werbebotschafter.


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